Das Gsundbründl

 

 

Das Gsundbründl in Theißing kam im 19. Jahrhundert zu seinem Namen und heilkräftigen Ruf. Die Gräfin von Henckel von Donnersmarck, die seit langem unter einem schweren Halsleiden litt, wurde durch den häufigen Genuss des Wassers von ihrer Krankheit befreit.

Die dankbare Gräfin verbreitete die Kunde vom "Gsundbrunnen" auch in adeligen Kreisen. Und so kam es, dass bald viele Menschen das kleine Bründl besuchten, um sich mit dem kalten, klaren Wasser Gutes zu tun.