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Aus
der Paracelsusregion |
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31. Mai 2006: Freilichtmuseum in Heft bei Hüttenberg |
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Die jüngste Expedition führte uns in die der
Paracelsusregion benachbarte Marktgemeinde Hüttenberg im Görtschitztal.
Dort findet man im alten Bergbaugebiet in der Heft ein interessantes
Freilichtmuseum, das ganzjährig zu besichtigen ist und an die
montanindustrielle Blütezeit Kärntens erinnert. Im Gebiet von Hüttenberg wurde schon in der Antike das "norische Eisen" (Ferrum Noricum) abgebaut, das ob seiner besonderen Güte überall geschätzt wurde. Im 14. Jh. erhielt Hüttenberg das Marktrecht. Im 19. Jh. schlossen sich die vier wichtigsten Bergbauunternehmen der Region zur "Hüttenberger Eisenwerks-Gesellschaft" zusammen. Die Eisenwerkanlage in der Heft, die ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammt, zählt zu den bedeutendsten montanindustriellen Denkmälern aus dieser Zeit in Europa. Den Kern der Anlage bilden die Hochöfen "Johann Ernst" und "Pulcheria". Die Anlage in der Heft wurde im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stillgelegt. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die historische Bausubstanz vom Architekten Günther Domenig um eine schwebende Glas-Stahl-Konstruktion erweitert, die im Rahmen der Kärntner Landesausstellung "Grubenhunt und Ofensau" 1995 eröffnet wurde. Sehenswert! wt |
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28. Mai 2006: Die Kunstsammlungen im Benediktinerstift St. Paul sind in die Saison 2006 gestartet |
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Von Mai bis Oktober ist auch heuer das Museum im Benediktinerstift St.
Paul für das Publikum geöffnet. Gezeigt werden zahlreiche Exponate aus den
kostbaren Sammlungen des Stifts, u.a. das eindrucksvolle Reliquienkreuz
(11. Jh.) der Königin Adelheid von Ungarn, ausgewählte Gemälde und
Graphiken von der Hand bedeutender europäischer Künstler, numismatische
Seltenheiten und jahrhundertealte Kostbarkeiten der Buchkunst.
Eine Sonderausstellung, die bereits im Vorjahr zu sehen war, ermöglicht es auch 2006, auf den Spuren des China-Reisenden Marco Polo zu wandern. Die zahlreichen Asiatika der St. Pauler Kunstsammlung ergänzen dieses Thema. Eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art ist die St. Pauler Stiftskirche, die durch ihre Größe und Erhabenheit beeindruckt und im Besuchsprogramm auf keinen Fall fehlen sollte. Dort findet man auch das so genannte "Stifterfresko" von Meister Thomas von Villach. Link zur Homepage des
Stifts:
www.stift-stpaul.at
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26. Mai 2006 A2-Ausbau wird im Lavanttal bis Oktober 2007 abgeschlossen |
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Seit Oktober 2004 wird am Vollausbau der
Autobahnstrecke zwischen Wolfsberg Nord und Bad St. Leonhard gearbeitet
(zweite Richtungsfahrbahn).
Laut ASFINAG wird dieser rund 7 Kilometer lange
Streckenabschnitt ab Oktober 2007 durchgehend befahrbar sein. Die Kosten,
die mit rund 68,8 Millionen Euro beziffert werden, können zur Gänze durch
ASFINAG-Einnahmen finanziert werden. Der im Bau befindliche Abschnitt
umfasst neun Brückenbauwerke, zwei Ankerwände und die dazwischen liegenden
Freilandstrecken. Das größte Teilprojekt ist der "Talübergang Lavant",
eine Brücke mit 935 Meter Länge und einer Gesamthöhe von rund 160 Meter.
Die Autobahnbrücke ist damit nach der Europabrücke (Brennerautobahn) die
zweithöchste Brücke in Österreich. wt |
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24. Mai 2006 Der Kärntner Sonnenturm ist 20 Jahre alt |
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Dass es in Kärnten viele Sehenswürdigkeiten gibt, ist weithin bekannt.
Inmitten jahrhundertealter Kirchen, Burgen und Schlösser hat es aber auch
und gerade ein Bauwerk der modernen Kunst geschafft, zu einem der
bekanntesten Wahrzeichen des Landes zu werden: der "Kärntner Sonnenturm"
an der A2, hoch oben am Autobahnrastplatz Twimberg. Den Beitrag lesen
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| 22. Mai
2006 Preblauer Heil- und Mineralwasser mit jahrhundertealter Tradition |
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Der „Preblauer Sauerbrunn“ aus Preblau bei Bad St. Leonhard im oberen Lavanttal war bereits im Mittelalter bekannt und geschätzt. Das heilkräftige „saure Wasser“, das über einen natürlichen Gehalt an Kohlensäure verfügt, wurde schon im 13. Jahrhundert in tönernen Krügen bis nach Bamberg verschickt. Den Beitrag lesen |
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